Ein jeder kehre wieder heim mit Frieden.

(1. Könige 22,17)

Konfirmandenwochenende in Berlin

Konfirmation





Vorstellung der Konfirmanden




Gottesdienst zu Kantate mit der Kantorei


Ökumenischer Weltgebetstag
in der Katholischen Kirchengemeinde



Herbstweg und Osterhoffnung

von Pfarrer Tobias Bernhardt
...
Der Herbstweg scheint die Antwort zu geben,
nur im Wandern versteht man den Lauf der Welt.
Was wird nun im Herbst aus meinem Leben?
Mein Blick geht vom Boden ins Himmelszelt. 

Ein himmlisches Grau bedeckt mich Ton in Ton,
schwebt über mir, erhaben in windiger Stille.
Leichter Regen verdeckt den Blick zum himmlischen Thron,
entbunden von allem sind Verstand und Wille. 

Der Himmel reißt auf, helles Blau bringt Farbe und Licht,
für einen Moment scheint der Himmel offen zu stehn.
Alles Ferne ist auf einmal ganz nah und dicht,
mein Leben hält an, ich kann nicht weiter gehn. 

Das ist die Antwort auf all meine Fragen,
die ich gestellt und nicht verstand.
Im Leben hilft nicht jammern und klagen,
auch im Herbst hält ER mich an der Hand. 

ER, der die Welt erschaffen hat,
ER, der am Kreuz ist nicht geblieben.
ER, der im Geist in mein Leben trat,
ER, wird mich sehen und immer lieben.

„Du bist ein Gott, der mich sieht.“ (Genesis 16,13)

Gospelgottesdienst






Kirchenkreisfest

Krippenspiel in Jessen mit Erwachsenen

Krippenspiel in Jessen mit Konfirmanden



Adventsmusik mit dem Frauen-
und Männerchor

Chor- und Orchesterkonzert

Am 12. November war in unserer Kirche das Requiem Op. 48 von Gabriel Faure´ (1845-1924) zu hören.
Foure´schreibt über sein Requiem: "Alles, was ich an religiöser Illusion zu vermitteln vermochte,
habe ich in mein Requiem einfließen lassen, das darüber hinaus von Anfang bis Ende von einem
sehr menschlichen Gefühl des Glaubens an die ewige Ruhe geprägt ist."
Solisten, Konzertmusiker und und die Kantorei Jessen verzauberten die Hörer mit der wunderbaren Musik
des Requiems. Die Gesamtleitung hatte Kantor Napoleon Savelli.
Pfr. Bernhardt führte in das Werk musikalisch und theologisch ein.







Ökumenischer Martinstag

Nach einer Martinsandacht in der Katholischen Kirche ging es in den Garten
zum Haus der Generationen der Evangelischen Kirche.
Dort erwartete den Martinszug ein Martinsfeuer, Martinshörnchen, Glühwein und Kinderpunsch.







17. Hubertusmesse in der Nikolai Kirche in Jessen

Musikalisch wurde die Messe von den Jagdhornbläsern "Waidmannsheil Jessen e.V." und Orgelmusik begleitet.
Texte und Gebete trugen Konfirmanden der Kirchengemeinde vor.
In der Predigt ging es um den 1. Schöpfungstag (Gen. 1,1).






Chorkonzert "Musik verbindet"

Anfang September trafen sich zu einem spätsommerlichen Konzert vier Chöre in unserer Kirche.
Es sangen der Frauenchor Jessen, der Kirchenchor St. Laurentius aus Senden, Lets Gospeln und die Kantorei Jessen.
Zuvor gab es ein Kaffeetrinken im Haus der Generationen.
Mit Gebet und Segen beschlossen wir die beschwingte und besinnliche Stunde in unserem Gotteshaus.

Posaunengottesdienst

Ende August feierten wir in unserer Kirche einen Kreis-Posaunengottesdienst.
Bläser aus verschiedenen Posaunenchören des Kirchenkreises Wittenberg kamen
zum 12. Sonntag nach Trinitatis in unser Gotteshaus.
Die musikalische Leitung hatte Christoph Hagemenn, Kantor an der Stadtkirche in Wittenberg.
Die Predigt hielt Pfr. Tobias Bernhardt.


"Und er kehrte zurück in seine Heimat."

(2. Samuel 19,40)

Ökumenischer Gottesdienst zum 
Schul- und Heimatfest mit Taufen




Aus der Schulfestpredigt: "...Welt kann aus den Fugen geraten. Meist geschieht das dann, wenn man glaubt, sich gut und sicher darin  eingerichtet zu haben. Joseph von Eichendorf, ein bekannter Deutscher Dichter, hat einmal ein sehr schönes Gedicht über einen Pilger geschrieben. Das Wort Pilger gebrauchen wir heute kaum noch. Pilgern steht meist nur noch im Zusammenhang mit dem religiösen Bedürfnis eine Wallfahrt zu unternehmen. „Pilger“ bedeutet eigentlich „der Fremde“. Eichendorf beginnt mit den Worten: „Man setzt uns auf die Schwelle, wir wissen nicht woher?“ Und dann beschreibt er mit den Worten eines Dichters, was darauf folgt, das Leben. Am Ende sagt er: „Wir sehnen uns nach Hause und wissen nicht wohin?“ Das, was der Dichter beschreibt, ist bei mir mit dem Tod meines Schulfreundes Harry aufgebrochen (am 28. Juni habe ich ihn in Dedeleben, dem Ort meiner Kindheit und Jugend, beerdigt). „Wir sehnen uns nach Hause und wissen nicht wohin?“ Wo ist denn nun die Heimat, wo ist das zu Hause? Wenn ich wirklich zu Hause wäre, dann würde diese Sehnsucht nicht aufbrechen. Vielleicht liegt es daran, dass die gegenwärtige Zeit uns der Heimat beraubt..." Pfr. Tobias Bernhardt

Kranzniederlegung



Hoschehrung auf dem Friedhof



Feierliches Hissen der Festfahne



Konzertgottesdienst 





Ökumenischer Abendsegen




Ein Wochenende mit dem Gemeindekreis
40-plus in Merseburg


Konfirmation zu Pfingsten









Alles hat seine Zeit



"Alles hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde. ...
Gott hat alles schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt; 
nur dass der Mensch nicht ergründen kann das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende.
Da merkte ich, dass es nichts Besseres dabei gibt als fröhlich sein und sich gütlich tun in seinem Leben.
Denn ein Mensch, der da ißt und trinkt und hat guten Mut bei all seinem Mühen, das ist eine Gabe Gottes."
(Prediger 3, 1. 11-13)

"All das, womit die modernen technischen Nachrichteninstrumente den Menschen stündlich reizen, überfallen, umtreiben - 
all dies ist dem Menschen heute bereits viel näher als das eigene Ackerfeld rings um den Hof,
näher, als der Himmel über dem Land, näher als der Stundengang von Tag und Nacht,
näher als Brauch und Sitte im Dorf, näher als die Überlieferung der heimatlichen Welt....
Die Bodenständigkeit des heutigen Menschen ist im Innersten bedroht. ... Die Natur wird zu einer einzigen
riesenhaften Tankstelle, zur Energiequelle für die moderne Technik und Industrie. ...
Die Gelassenheit zu den Dingen und die Offenheit für das Geheimnis geben uns den Ausblick auf eine
neue Bodenständigkeit."
Martin Heidegger, "Gelassenheit", Festrede für den Komponisten Conradin Kreutzer, Stuttgart 1959

Vorstellung der Konfirmanden



Frohe Ostern!


Ich bin das A und das O, spricht Gott der Herr,
der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige.(Offbarung 1,8)
Bild: Empore Kirche St. Pancratius in Grabo








Krippenspiel in Jessen mit Konfirmanden

Krippenspiel in Jessen mit Erwachsenen

Krippenspiel in Grabo mit dem Heimatverein



Vorweihnachtliches Chorkonzert in Grabo

Adventsmusik in der St. Nikolai Kirche

Frauenchor, Männerchor und Kantorei stimmten auf den Advent ein.








16. Hubertusmesse in der Nikolai Kirche in Jessen

Musikalisch wurde die Messe von den Jagdhornbläsern "Waidmannsheil Jessen e.V." und Orgelmusik begleitet.
Texte und Gebete trugen Konfirmanden der Kirchengemeinde vor.
In der Predigt ging es um den 7. Schöpfungstag (Gen. 2,2).







Ökumenischer Martinstag

Jubelkonfirmation in Jessen


Dank an Foto Wimmer in Jessen



Ökumenischer Gottesdienst
zum Schul- und Heimatfest




Kranzniederlegung


Hoschehrung auf dem Friedhof

Feierliches Hissen der Festfahne

Konzertgottesdienst am 2. Sonntag im August

Ökumenischer Abendsegen



Konfirmation in Jessen 2022

Konfirmanden 2022

Festgottesdienst in Jessen
zu 500 Jahre Abendmahl










Weltgebetstag 2022






2022 - "Jesus Christus spricht: Wer zu mir kommt,
den werde ich nicht hinausstoßen." (Joh. 6,37)




15. Hubertusmesse in der Nikolai Kirche in Jessen

Musikalisch wurde die Messe von den Jagdhornbläsern "Waidmannsheil Jessen e.V." und Orgelmusik begleitet.
Texte und Gebete trugen die Konfirmanden der Kirchengemeinde vor.
In der Predigt ging es um den 6. Schöpfungstag (Gen. 1,27-28).



Jubelkonfirmation


Kirchenkreisfest mal anders...         


Beethoven-Oratorium, Videoaufführung in der Kirche "Unerhörte Schönheit"



Konzert mit ökumenischem Abendsegen

Ökumenischer Gottesdienst




Kranzniederlegung


Hoschehrung auf dem Friedhof





"Der Storch unter dem Himmel weiß seine Zeit,
in der er wiederkommen soll."

(Jeremia 8,7)


(Bild: Storch im Nest an der Graboer Kirche)
Der Storch wird als ein Glückssymbol verehrt. Da er sich unter anderem auch von Schlangen ernährt, gilt er im Christentum als Feind des Teufels und damit als Symbol Jesu Christi. Als alljährlich wiederkehrender Zugvogel ist er auch ein Symbol der Auferstehung. Die Zweifarbigkeit seines Gefieders symbolisiert die "zwei Naturen" Christi, die Göttlichkeit und die Menschlichkeit. Wirklich bekannt ist der Storch den meisten als Kinderbringer, der mit der erwachenden Natur in sein Nest zurückkehrt. Nie lässt er seine Jungen unbewacht. Er ist Vorbild für Wachsamkeit und Elternliebe. Seine bemerkenswerte zarte Fürsorge gilt nicht nur seinem Nachwuchs, sondern auch den Alten. Störche bleiben ein Leben lang zusammen. Von alters her gelten sie als ein Muster treuer Gattenliebe. Das markante Klappern ist die Sprache dieser einzigartigen Vögel.
Der Prophet Jeremia sagt: "Der Storch unter dem Himmel weiß seine Zeit, in der er wiederkommen soll." Er weiß, wann er seine lange Reise antreten muss, wann er in den Süden fliegt und wann er wiederkommt. Uns erinnert der Storch damit daran, was bestimmte Zeiten bedeuten. Alles im Leben hat seine Zeit.
Möge der Blick auf den Storch uns eine glückliche Zeit und einen schönen Sommer schenken. Ihr Pfarrer Tobias Bernhardt

Ein Jahr Corona

Seit mittlerweile einem Jahr hält uns die Pandemie in Atem, besser gesagt, nimmt uns die Luft zum Atmen.
Wer hätte vor einem Jahr nur im Traum daran gedacht, dass wir alle mit Masken unser Gesicht bedecken werden.
Viele Feste sind seitdem ins Wasser gefallen und können auch noch nicht wieder richtig geplant werden.
Urlaub steht bei den meisten noch in den Sternen. Unsere gesamte Arbeits- und Lebenswelt hat sich verändert.
Seit einem Jahr unterscheidet man zwischen "systemrelevanten Berufen" und Berufen, die es nicht sind.
Diese Unterscheidung ist noch schlimmer als die Pandemie selbst. Für die Systemrelevanten ist das nicht gut, 
weil sie bis an ihre Grenzen arbeiten müssen. Was wird aber aus den anderen?
Mit dieser Unterscheidung sagt man ganz klar, dass man die anderen eigentlich gar nicht so richtig braucht.
Einem großen Teil der Bevölkerung wird damit abgesprochen, relevant zu sein. Und es sind all die Bereiche, die unser Leben lebenswert machen.
Was das angerichtet hat, werden wir erst in der "Stunde Null", nach der Pandemie sehen.
Noch sind wir mitten "im Kampf gegen die Pandemie". Bei allen nicht systemrelevanten Berufen wird diese Zeit ganz sicher eine Delle in der Seele hinterlassen. Aber auch die Systemrelevanten werden Blessuren davontragen. Man wird danach nicht einfach wieder zur Tagesordnung übergehen können: "Schwamm drüber, ist ja vorbei".
Bis dahin können wir wie der König Hiskia im Alten Testament nur hoffen und beten. "So spricht der HERR, der Gott deines Vaters David: Ich habe dein Gebet gehört und deine Tränen gesehen. Siehe, ich will dich gesund machen – am dritten Tage wirst du hinauf in das Haus des HERRN gehen." (2. Köninge 20,5) Auf den traurigen Karfreitag wird ganz sicher ein strahlender Ostertag folgen. Ein neues, anderes Leben wird dann seinen neuen Weg finden.Wie dieses Leben sein wird, kann ich nicht sagen. Mit Gewissheit kann ich aber sagen: Gott wird mitgehen.
Ihr Pfarrer Tobias Bernhardt


Wir wünschen allen ein gesundes neues Jahr!


Das neue Jahr startet mit Schnee - ein Stück Normalität in einer Zeit von
Klimawandel und Pandemie.

"Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist." (Jahreslosung 2021, Lukas 6,36)
Nach der Pandemie sollten wir barmherzig miteinander umgehen, weil sich so viel Wut aufgestaut hat.
Und wo Wut ist, da ist auch immer Schuld. Wir werden einander viel vergeben müssen.
Gott helfe uns dabei.


In diesem Jahr lädt die Evangelische Kirchengemeinde ein.



Bild: gemalt von Martin Bernhardt, Jessen (Acryl auf Leinwand)

Konfirmation in Jessen
am 2. Sonntag im August








Ökumenischer Gottesdienst in Jessen






Kranzniederlegung




Hoschehrung auf dem Friedhof










Orgelkonzert


Ökumenischer Abendsegen


Einholen der Festfahne







Bild: gemalt von Kurt Becher (1924-2018), Jessen

„Gott ist unsre Zuversicht und Stärke, eine Hilfe in den großen Nöten,
die uns getroffen haben.“ (Psalm 46,2)


Bild: gemalt von Kurt Becher (1924-2018), Jessen

Konfirmanden 2020

Weltgebetstag 2020













Festgottesdienst zur Einführung in sein Amt
von Kantor Napoleon Savelli













Krippenspiele in Jessen



Krippenspiel in Grabo

Adventskonzert in der St. Nikolai Kirche

Zu hören war das "Gloria in D-Dur" und "Der Winter" von Antonio Vivaldi.
Aufgeführt wurden die Stücke von der Jessener Kantorei, einem Orchester und Solisten.
Die Leitung hatte Kantor Napoleon Savelli.



Vorweihnachtliches Chorkonzert in der Graboer Kirche

Es sang das hallesche a capella Quintett "Mehr als 4".
Von klassischer bis moderner Musik, von national bis international, war alles dabei.

Ökumenischer Martinstag



Gedenkgottesdienst 30 Jahre Mauerfall

"Ehe du etwas anfängst, überleg dir's zuvor; und ehe du etwas tust, geh mit dir zu Rate.
Denn wenn man etwas Neues vorhat, so treten vier Dinge auf:
Gutes und Böses, Leben und Tod; und darüber regiert allezeit die Zunge."
(Jesus Sirach 37,20-21)

14. Hubertusmesse in der Nikolai Kirche in Jessen

Musikalisch wurde die Messe am 3. November von den Jagdhornbläsern "Waidmannsheil Jessen e.V." und Orgelmusik begleitet.
Texte und Gebete trugen die Konfirmanden der Kirchengemeinde vor.
In der Predigt ging es um den "Homo Deus".
"Und Gott der HERR sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie unsereiner und weiß, was gut und böse ist.
Nun aber, daß er nur nicht ausstrecke seine Hand und breche auch von dem Baum des Lebens
und esse und lebe ewiglich!" (1. Mose 3,22)





Einführung des neuen Gemeindekirchenrates
am Reformationstag


Wahlergebnis GKR-Wahl
32% Wahlbeteiligung

Zu Mitgliedern wurden gewählt:
Andrea Merseburg, Heidrun Kleiner, Corinna Trebbin, Maik Trenkelbach,
Uta Böhme, Elke Räbiger, Stefanie Peisker
Zu Stellvertretern wurden gewählt:
Anita Höhne, Martina Hinze-Wildgrube, Ilse Rothe, Britta Mölbitz

Gottesdienst zur Einführung der neu gewählten Kirchenältesten 
am Reformationstag, dem 31. Oktober, um 9.30 Uhr in der St. Nikolai Kirche 

Konstituierende Sitzung mit der Wahl der oder des Vorsitzenden 
am 4. November um 19.00 Uhr im Pfarrhaus in Jessen

Gedenkgottesdienst zum Mauerfall

am 9. November um 15.00 Uhr, St. Nikolai Kirche in Jessen


Schul- und Heimatfest 2019

Jubelkonfirmation


Dank an Foto Wimmer, Jessen


Ökumenischer Abendsegen








Kaffeetrinken zur Jubelkonfirmation








Konzert in der Nikolai Kirche

Feierliches Hissen der Festfahne








Hoschehrung auf dem Jessener Friedhof








Kranzniederlegung auf dem Marktplatz

Ökumenischer Gottesdienst
zum Schul- und Heimatfest








Konfirmation 2019



Auf Luthers Spuren

Mit dem Gemeindekreis 40-plus waren wir ein Wochenende in der Lutherstadt
Eisleben unterwegs.

Vorstellung der Konfirmanden im Gottesdienst


Konfirmandenwochenende in Erfurt

Mit den Konfirmanden des Kirchspiels Jessen unternahmen wir eine thematische Reise nach Erfurt: "Martin Luther in Erfurt".
Unsere Erkundungen begannen mit einem einem Gottesdienst im Dom und der Besichtigung der Severi Kirche.
Eine Führung durch das Augustinerkloster (siehe Bild) ließ uns Martin Luther als Mönch erleben.
Zum Programm unserer Tour gehörte auch die Entdeckung der historischen Altstadt.
Mit einem gemeinsamen Kinobesuch ließen wir den Tag lustig ausklingen.
In der Jugendherberge erlebten wir aufregende Nächte und kehrten gesund,
müde und voller Eindrücke von Martin Luther und Erfurt wieder heim.

Denn in der Auferstehung werden sie wie Engel im Himmel sein.
Gott ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden.

(Matthäus 22, 30.32)

Konzert in der Nikolai Kirche

Konfirmanden 2019

Konfirmation feiern wir Pfingstsonntag um 13.30 Uhr in der St. Nikolai Kirche in Jessen.


Auch in diesem Jahr feierten wir wieder den ökumenischen Weltgebetstag. Über 80 Menschen folgten der Einladung.
Nach dem Gottesdienst gab es ein opulentes slowenisches Abendbrot.
Aus Gründen des Datenschutzes haben wir die Bilder des Abends nur in unserem Gemeindeblatt veröffentlicht.